Malchow in Mecklenburg

In Malchow ist die nächst grössere Stadt von Ortkrug (Alt Schwerin).
Hier gibt´s alles, was man so benötigt für den Urlaub. Ein gutes Fahrradgeschäft, mehrere Supermärkte, Postkarten, Postamt (ist leider für die Öffentlichkeit seit 2005 geschlossen), Sparkasse, zwei Touristeninformationen.


Natürlich gibts hier auch viel Sehenswertes, was einen gezielten Ausflug nach Malchow lohnt:
Begrüßt wird man an der Ortseinfahrt von einer schönen Mühle.
Kurz nach der Restaurierung verlor sie in einem Sturm leider wieder ihre Flügel. Hier noch ein Link zur Mühle mit Flügeln: www.malchow-aktuell.de
Sie ist am Fuß aus Feldsteinen und sogar begehbar. Sie beherbergt eine Ausstellung.

Malchow besitzt noch eine Mühle deren Restaurierung für bessere Zeiten geplant ist... .

Neben der Mühle befindet sich gleich das Zweiradmuseum.

Jeder Tourist liegt richtig, wenn er beim ersten Kreisverkehr dem Richtungschild "Altstadt" folgt.

Ehrenmal

Am sowjetischen Ehrenmal vorbei, trifft man auf kleine Fachwerkhäuschen und viele kleine Geschäfte.

Auch fleißig gebaut wird hier. Und auch eine Drehbrücke, die dafür sorgt, dass die Segelschiffe hier passieren können, ist sehenswert.
Hier befindet sich auch die Anlegestelle verschiedener Fahrgastschiffe. Malchow bietet mit der Fahrgastschifffahrt auch ein attraktives Ziel für einen Tagesausflug, oder die Kombination von Zielen, die mit den Schiffen zu erreichen sind.

Über die Brücke geht es zur "Insel", dem historischen Zentrum. Auf der "Insel" befindet sich auch das restaurierte Rathaus.

Über einen angelegten Damm erreichen Sie dann, das alte Kloster in dem sich heute ein Orgelmuseum befindet.

Auch ein DDR-Museum hat Malchow zu bieten. Es befindet sich in einem ehemaligen Kino und passt so genau zum Thema.

Wer mehr über die Geschichte Malchows erfahren will, den empfehle ich die Webseite stadtgesichte-malchow.de .

Wenn Sie die Stadt und Umgebung in Ruhe erkunden wollen, lassen Sie das Auto stehen und leihen sich ein Fahrrad bei Fahrrad-Schultz

Auch ein dunkles Kapitel verzeichnet die Chronik: 1943/44 existierte bei dem Sprengstoffwerk unweit Malchows ein Außenlager des Konzentrationslagers Ravensbrück mit etwa 4000 Häftlingen und ein Kriegsgefangenenlager.

 

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