Der Bericht von Robert
Hallo Leute!

Mein Name ist Robert (Bj.80)

Witzig, dass es doch noch etwas über das Ferienlager Alt Schwerin im Netz zu finden gibt. Ich habe heute zufällig im Netz gestöbert, weil mein Kumpel und ehemaliger Ferienlagerverbündeter Stefan eine Motorradtour dorthin planen. Wir wollen mal schauen was aus diesem hübschen Fleckchen Erde, mit vielen schönen Erinnerungen, geworden ist.

Soweit ich mich erinnern kann, war ich 14 oder 15-mal zu Gast in diesem Lager. Das letzte Mal war ich 1994 dort, da 14 Jahre die Obergrenze war.

Anfangs war ich abwechselnd im Sommer und Winter zusammen mit polnischen oder tschechischen Kindern.

Später, ich weiß nicht mehr genau ab welchem Jahr, fand es dann nur noch im Sommer in mehreren Etappen statt.

Wir hatten immer viel Spaß durch sportliche Aktivitäten, Wettkämpfe oder Vorführungen wie Judo, oder mit Fahrrädern über Schanzen springen.

Späääter haben wir uns auch mit Mädels im Wald hinter der Baracke zum knutschen versteckt.
Die 14 Tage sind daher immer wie im Flug vergangen und am Ende kullerten bei allen die Abschiedstränen.

Die anderen Lager, also das Lichtenberger Lager und das Postlager waren immer unsere erbitterten Feinde. Keine Ahnung warum.

Es war einfach so.

Das ehemaliger Postlager ist jetzt ein Hotel. Ist recht schön da. Jedenfalls von außen.

Ich kann mich auch noch an mehrere Leute namentlich erinnern: Stefan D., Rebecca und Sabrina S., Sabrina F., Christian F., Mandy und André W., Anke M., Tom Sch., Tilo und Daniel R., Mark B., Maik R., Stefan R. und viele mehr deren Namen mir nicht mehr einfallen wollen.

Als Lagerleitung sind mir Udo Nagel im Gedächtnis aber auch ein Maik des Nachnamen ich leider nicht mehr memorieren kann.

Andreas (mit Schnauzer) war Erzieher und später ebenfalls Leiter. War immer etwas strenger ;-).

Bei den Erziehern kann ich mich nur noch an einen Heiko, Maik und Marin erinnern.


Als Ergänzung:
Es gab in der Tat jedes Jahr ein Neptunfest am See unmittelbar vor der Pontonbrücke. Dann gab es noch eine Schnipsel Jagd und eine Nachtwanderung zu den anderen Lagern und manchmal auch am See entlang.

Es gab sogar anfänglich alljährlich eine Kinderhochzeit, wo man seiner Ferienlagerfreundin einen Drahtring an den Finger stecken durfte.

Witzig witzig, da ich das selbst 2-mal gemacht habe :-).

An einen Oliver Seifert und seinen wesentlich kleineren Bruder erinnere ich mich ebenfalls.

Ich hoffe ich habe nichts vergessen und wenn doch, einfach Fragen vielleicht kommt dann die ein oder andere Erinnerung wieder hoch.
MFG Robert



 Seid Ihr auch in diesem Ferienlager gewesen oder wollt Ihr Kontakt zu Robert aufnehmen,
weil ihr meint ihn zu kennen, dann schreibt bitte eine Mail